Regensburger Raritäten

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Programm

Andreas Raselius: Hypodoricus vivus
Andreas Raselius: Hypodoricus vivus, Autograph
Foto © Bischöfliche Zentralbibliothek Regensburg



Büchertisch:

Auf einem Büchertisch in der Bischöflichen Zentralbibliothek stellen wir Ihnen ausgewählte Publikationen rund die Regensburger Musikgeschichte vor.



Konzerthinweis:

Sonntag, 9. Mai 2010, 18.00 Uhr, Kirche St. Oswald, Weißgerber­graben
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788): Auferstehung und Himmelfahrt Jesu (Wq 240), Oratorium für Soli, Chor und Orchester
Raselius-Chor der Regensburger Kantorei, Orchester La Banda, Leitung: KMD Roman Emilius
Kartenreservierungen (Preis ca. 20 €) unter Externer Link http://www.regensburger-kantorei.de



Regensburger Domorgel
Die Hauptorgel des Regensburger Domes
Foto © Domkapitel Regensburg

Samstag, 8. Mai 2010

Bischöfliche Zentralbibliothek · St. Petersweg 11–13

10.30   
Begrüßung und kurze Einführung
Msgr. Dr. Paul Mai · Prof. Dr. Hartmut Schick · Prof. Dr. Wolfgang Horn


10.45   
Raymond Dittrich
Die Musikbestände der Bischöflichen Zentralbibliothek Regensburg mehr ...

11.15   
Fabian Weber
Die evangelische Kirchenmusik in der Freien Reichsstadt Regensburg mehr ...

11.45   
Andreas Pfisterer
Zur Kompositionstechnik der Motetten des Andreas Raselius (ca. 1563–1602) mehr ...

12.15   
Mittagspause
Gelegenheit zur Besichtigung der Musikalienausstellung im Foyer

14.00   
Christoph Meixner
Der Thurn und Taxissche Hof und die Musikstadt Regensburg. Eine Bilanz mehr ...

14.30   
Wolfgang Horn
Zur Marienvesper des Thurn- und Taxisschen Hofkapellmeisters Joseph Riepel (1709–1782)
Joseph Riepel wurde am 22. Januar 1709 in Deutsch Hörschlag (OÖ) als Sohn eines Bauern und Schankwirts geboren. Zunächst war er Schüler am Jesuitenkolleg in Steyr und studierte schließlich in Linz und Graz Philosophie. Zwischen 1739 und 1745 erhielt Riepel in Dreseden seine eigentliche musikalische Ausbildung. Während dieser Zeit hatte er nach eigenen Worten „täglichen Umgang“ mit Jan Dismas Zelenka. 1749 wurde er schließlich Kapellmeister am Hof der Fürsten von Thurn und Taxis. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod am 23. Oktober 1782.
Der Großteil seiner Kompositionen, darunter Messen, Requiem, Vespern, Sinfonien, Konzerte und eine Oper entstand in Regensburg. Mit den Anfangsgründen zur musicalischen Setzkunst und dem Harmonischen Sylbenmaß verfasste er musiktheoretische Werke, die bedeutende Musikern der Zeit wie Hiller, Neefe, Beethoven und Mozart hoch schätzten. ... weniger

15.00   
Wolfgang Kraus
Joseph Renner jun. (1868–1934) – Komponist und Domorganist in Regensburg mehr ...

15.30   
anschl.   

Kaffeepause
Gang zum Externer Link Fürstlichen Schloss, Emmeramsplatz 5

16.30   
Peter Styra
Führung durch Hofbibliothek und Zentralarchiv des Fürstlichen Schlosses (mit Vorstellung ausgewählter Musikalien durch Christoph Meixner) mehr ...

17.30   
Abendpause

19.30   
Marienvesper mehr ...

anschl.   
Ausklang im Externer Link Fürstlichen Brauhaus, Waffnergasse 6–8


Sonntag, 9. Mai 2010

Haus der Begegnung der Universität Regensburg · Hinter der Grieb 8

10.00   
Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e. V. (nur für Mitglieder)

11.30   
Kaffeepause

11.45   
Josef Focht
Präsentation des „Bayerischen Musikerlexikon Online“ (BMLO) (öffentlich, Interessenten herzlich willkommen) mehr ...

anschl.   
Gang zum Dom St. Peter, Domplatz 1

13.00   
Vorführung der neuen Hauptorgel (Fa. Rieger) im Dom St. Peter durch den Domorganisten Prof. Franz Josef Stoiber mit Thema und Variationen op. 58 von Joseph Renner jun. (1868–1934) sowie einer Improvisation mehr ...

13.30   
Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Externer Link Hofbräu am Dom, Domplatz 3


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